Unkategorisiert

Psychedelische Musikbands und -gruppen

Psychedelische Musik, ein Genre, das Mitte der 1960er Jahre aufblühte, hat sich stetig weiterentwickelt und unzählige Künstler und Bands auf der ganzen Welt beeinflusst. Gekennzeichnet durch ihre experimentellen Klänge, den Einsatz neuer Aufnahmetechniken und oft surreale Texte, zielt psychedelische Musik darauf ab, die bewusstseinsverändernden Erfahrungen psychedelischer Drogen nachzubilden und zu verstärken. Von den Pionierzeiten der 1960er Jahre, in denen Bands wie The Beatles und Pink Floyd die Klanglandschaft veränderten, bis zur modernen Wiederbelebung mit Gruppen wie Tame Impala und MGMT ist psychedelische Musik ein fester Bestandteil des kulturellen Ausdrucks geblieben.

In diesem Artikel tauchen wir tief in die lebendige Welt der psychedelischen Musikbands und -gruppen ein, die von den Gründungsjahren der 1950er bis zur vielfältigen Szene von heute reicht. Anstelle einer narrativen Erkundung bieten wir eine umfangreiche Liste einflussreicher Bands und Künstler aus verschiedenen Epochen. Jeder Eintrag hebt ihre bedeutenden Alben und Tracks hervor und bietet sowohl Neulingen als auch Liebhabern einen Zugang zur psychedelischen Klanglandschaft. Begleite uns auf dieser auditiven Zeitreise, während wir die Wellen der psychedelischen Musik erkunden, die Zuhörer seit über einem halben Jahrhundert in ihren Bann ziehen.

Frühe Pioniere (Ende der 1950er – 1960er Jahre)

Die Entstehung der psychedelischen Musik lässt sich bis in die späten 1950er und 1960er Jahre zurückverfolgen, eine Zeit, die von experimentellen Ansätzen in der Rockmusik und einer kulturellen Bewegung geprägt war, die neue, expansive Denkweisen umfasste. Hier sind einige der einflussreichsten Bands und Künstler dieser Ära, deren Pionierarbeit den Grundstein für das legte, was psychedelische Musik werden sollte:

 

  • The Beatles
    • Alben: „Revolver“ (1966), „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ (1967)
    • Bekannte Songs: „Lucy in the Sky with Diamonds“, „Tomorrow Never Knows“
    • Einfluss: Die Erkundung des psychedelischen Genres durch die Beatles veränderte die Popmusiklandschaft mit komplexen Aufnahmen und innovativen Studiotechniken.
  • Pink Floyd
    • Alben: „The Piper at the Gates of Dawn“ (1967), „A Saucerful of Secrets“ (1968)
    • Bekannte Songs: „Interstellar Overdrive“, „Set the Controls for the Heart of the Sun“
    • Einfluss: Pink Floyds frühe Werke sind die Quintessenz des Psychedelischen und kombinieren Space-Rock-Themen mit experimentellen Klanglandschaften.
  • The Jimi Hendrix Experience
    • Alben: „Are You Experienced“ (1967)
    • Bekannte Songs: „Purple Haze“, „The Wind Cries Mary“
    • Einfluss: Hendrix’ innovative Gitarrentechniken und psychedelische Kompositionen definierten die Möglichkeiten der Rockmusik und des Gitarrenspiels neu.
  • The Doors
    • Alben: „The Doors“ (1967), „Strange Days“ (1967)
    • Bekannte Songs: „Light My Fire“, „People Are Strange“
    • Einfluss: Mit Jim Morrisons poetischen Texten und Ray Manzareks wirbelnden Keyboards brachten The Doors ein dunkleres, theatralischeres Element in die psychedelische Musik.
  • Jefferson Airplane
    • Alben: „Surrealistic Pillow“ (1967)
    • Bekannte Songs: „White Rabbit“, „Somebody to Love“
    • Einfluss: Bekannt für ihre tiefgründigen Texte und elektrisierenden Auftritte, wurde Jefferson Airplane zum Synonym für den psychedelischen Sound und die Ideologie der San Francisco Szene der 1960er Jahre.
  • The Grateful Dead
    • Alben: „Anthem of the Sun“ (1968), „Aoxomoxoa“ (1969)
    • Bekannte Songs: „Dark Star“, „St. Stephen“
    • Einfluss: The Grateful Dead waren das Herzstück der psychedelischen Bewegung, bekannt für ihren eklektischen Stil, expansive Improvisationen und eine engagierte Fangemeinde, die als „Deadheads“ bekannt ist.
  • 13th Floor Elevators
    • Alben: „The Psychedelic Sounds of the 13th Floor Elevators“ (1966)
    • Bekannte Songs: „You’re Gonna Miss Me“, „Roller Coaster“
    • Einfluss: Als Pioniere bei der Integration psychedelischer Elemente in den Rock wird ihnen oft die Prägung des Begriffs „Psychedelic Rock“ zugeschrieben.

Psychedelic Rock und seine Entwicklung (1970er Jahre)

Als die psychedelische Musik in die 1970er Jahre überging, expandierte und wandelte sich das Genre, um härtere Klänge, komplexe Kompositionen und neue thematische Erkundungen aufzunehmen. Die folgenden Bands und Künstler setzten die Innovation innerhalb des psychedelischen Genres fort und führten Elemente ein, die Progressive Rock, Glam und darüber hinaus beeinflussen sollten:

  • Led Zeppelin
    • Alben: „Led Zeppelin IV“ (1971)
    • Bekannte Songs: „Stairway to Heaven“, „When the Levee Breaks“
    • Einfluss: Obwohl Led Zeppelin hauptsächlich für ihre Hardrock- und Blues-Wurzeln bekannt sind, integrierten sie mystische Texte und experimentelle Aufnahmetechniken, die einen tiefgreifenden psychedelischen Einfluss hatten.
  • Grateful Dead
    • Alben: „American Beauty“ (1970)
    • Bekannte Songs: „Truckin’“, „Ripple“
    • Einfluss: Aufbauend auf ihren Wurzeln aus den 60ern verfeinerten die Grateful Dead in den 70ern ihren Sound und mischten Folk Rock und Psychedelic Rock mit einem Gefühl von Americana.
  • David Bowie
    • Alben: „The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars“ (1972)
    • Bekannte Songs: „Starman“, „Ziggy Stardust“
    • Einfluss: Bowies Alter Ego, Ziggy Stardust, wurde zu einer kulturellen Ikone, die Glam Rock mit psychedelischen Einflüssen verband und ein theatralisches und jenseitiges Musikerlebnis schuf.
  • Pink Floyd
    • Alben: „The Dark Side of the Moon“ (1973), „Wish You Were Here“ (1975)
    • Bekannte Songs: „Comfortably Numb“, „Shine On You Crazy Diamond“
    • Einfluss: Pink Floyds Arbeit Mitte der 70er Jahre brachte ihnen beispiellosen kommerziellen und kritischen Erfolg ein, wobei ihr Sound immer ausgefeilter und konzeptioneller wurde.
  • Hawkwind
    • Alben: „Space Ritual“ (1973)
    • Bekannte Songs: „Silver Machine“, „Space Is Deep“
    • Einfluss: Bekannt für ihren Space-Rock-Sound, kombinierten Hawkwind Science-Fiction-Themen mit Psychedelic Rock, komplett mit elektronischen Experimenten.
  • T. Rex
    • Alben: „Electric Warrior“ (1971)
    • Bekannte Songs: „Get It On“, „Jeepster“
    • Einfluss: Marc Bolans T. Rex verlieh dem psychedelischen Genre einen Glam-Rock-Glanz, indem er geradlinigen Rock mit Fantasy-Themen und einem Bohème-Flair verband.
  • George Harrison
    • Alben: „All Things Must Pass“ (1970)
    • Bekannte Songs: „My Sweet Lord“, „What Is Life“
    • Einfluss: Nach den Beatles erforschte Harrisons Soloarbeit weiterhin spirituelle und psychedelische Themen, mit üppiger, vielschichtiger Produktion.
was-ist-psychedelische-therapie

Neo-Psychedelia und Wiederbelebung (1980er – 1990er Jahre)

Die 1980er und 1990er Jahre erlebten ein Wiederaufleben des Interesses an psychedelischer Musik, was zur Entstehung der Neo-Psychedelia führte. Diese Wiederbelebung war gekennzeichnet durch eine Mischung aus früheren psychedelischen Elementen mit New Wave-, Punk- und elektronischen Einflüssen, die eine frische Interpretation der trippigen Klänge der früheren Jahrzehnte bot.

  • The Cure
    • Alben: „Disintegration“ (1989)
    • Bekannte Songs: „Lullaby“, „Fascination Street“
    • Einfluss: Die Einbeziehung ätherischer Klanglandschaften und stimmungsvoller Ästhetik in die Rockmusik durch The Cure hatte einen nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung von Gothic Rock und Alternative Rock und zeigte Spuren psychedelischer Untertöne.
  • Primal Scream
    • Alben: „Screamadelica“ (1991)
    • Bekannte Songs: „Loaded“, „Come Together“
    • Einfluss: Primal Screams „Screamadelica“ war ein wegweisendes Album, das Acid House, Rock und Psychedelia miteinander verschmolz und die Ekstase und das Chaos der Acid-House-Bewegung mit einem deutlich psychedelischen Flair einfing.
  • My Bloody Valentine
    • Alben: „Loveless“ (1991)
    • Bekannte Songs: „Only Shallow“, „When You Sleep“
    • Einfluss: Bekannt für ihren wegweisenden „Shoegaze“-Sound, nutzten My Bloody Valentine faszinierende Gitarreneffekte und geflüsterten Gesang, um einen immersiven, traumähnlichen Zustand zu schaffen, der stark auf psychedelischen Prinzipien basierte.
  • The Stone Roses
    • Alben: „The Stone Roses“ (1989)
    • Bekannte Songs: „I Wanna Be Adored“, „She Bangs the Drums“
    • Einfluss: The Stone Roses kombinierten Jangle Pop mit Tanzrhythmen und wirbelnden psychedelischen Gitarrenriffs und verkörperten den Sound der britischen Indie-Musikszene der späten 80er Jahre.
  • The Flaming Lips
    • Alben: „The Soft Bulletin“ (1999)
    • Bekannte Songs: „Race for the Prize“, „Waiting for a Superman“
    • Einfluss: Bekannt für ihre üppigen, elektronisch angehauchten Klanglandschaften und ihren experimentellen Ansatz, revitalisierten und definierten The Flaming Lips die Psychedelia für eine neue Generation neu.
  • Spacemen 3
    • Alben: „Playing with Fire“ (1989)
    • Bekannte Songs: „Revolution“, „Lord Can You Hear Me?“
    • Einfluss: Die Musik von Spacemen 3 konzentrierte sich auf minimalistische Drones und repetitive Rhythmen, die Elemente von Garage Rock und elektronischer Musik mit einem psychedelischen Spiritualismus verbanden.
  • The Brian Jonestown Massacre
    • Alben: „Take It from the Man!“ (1996)
    • Bekannte Songs: „Anemone“, „Vacuum Boots“
    • Einfluss: Mit ihrem Retro-Stil und ihrer produktiven Arbeit kanalisierten The Brian Jonestown Massacre den psychedelischen Sound der 60er Jahre mit modernen Wendungen und beeinflussten viele zeitgenössische psychedelische und Indie-Bands.

Diese Ära sah das psychedelische Ethos nicht nur wiederbelebt, sondern auch neu interpretiert, indem moderne musikalische Techniken und Einflüsse integriert wurden, um ein lebendiges Klangteppich zu schaffen, der die Grenzen der traditionellen psychedelischen Musik sprengte.

Moderne psychedelische Musik (2000er – Heute)

Das wiederauflebende Interesse an psychedelischen Klängen ist im neuen Jahrtausend nur noch gewachsen, wobei moderne Bands die trippige Ästhetik ihrer Vorgänger aufgreifen und neu definieren. Diese zeitgenössische Welle vermischt traditionelle psychedelische Elemente mit modernen Genres wie Indie, Pop und Electronic und zeigt die Vielseitigkeit und anhaltende Anziehungskraft des Genres.

  • Tame Impala
    • Alben: „Currents“ (2015), „Lonerism“ (2012)
    • Bekannte Songs: „Let It Happen“, „Feels Like We Only Go Backwards“
    • Einfluss: Kevin Parkers Projekt hat psychedelische Musik einem breiteren Publikum zugänglich gemacht, indem es üppige Synthesizer mit introspektiven Texten und einer dichten, verträumten Produktion verbindet.
  • MGMT
    • Alben: „Oracular Spectacular“ (2007)
    • Bekannte Songs: „Electric Feel“, „Kids“
    • Einfluss: Mit ihren eingängigen Hooks und ihrer lebendigen, surrealen Ästhetik revitalisierten MGMT den Psychedelic Pop für das digitale Zeitalter und ernteten weitreichenden Beifall.
  • The Flaming Lips
    • Alben: „Yoshimi Battles the Pink Robots“ (2002)
    • Bekannte Songs: „Do You Realize??“, „Yoshimi Battles the Pink Robots, Pt. 1“
    • Einfluss: Die Flaming Lips sind kontinuierlich innovativ und haben eine Vielzahl elektronischer und Rock-Elemente integriert, um ihren unverwechselbaren, experimentellen Ansatz in der modernen Psychedelia beizubehalten.
  • Animal Collective
    • Alben: „Merriweather Post Pavilion“ (2009)
    • Bekannte Songs: „My Girls“, „Summertime Clothes“
    • Einfluss: Bekannt für ihre experimentelle Musik, die Psychedelia mit Popstrukturen verbindet, hat Animal Collective die Entwicklung von Avantgarde- und Psychedelic Pop maßgeblich beeinflusst.
  • King Gizzard & The Lizard Wizard
    • Alben: „Nonagon Infinity“ (2016), „Flying Microtonal Banana“ (2017)
    • Bekannte Songs: „Gamma Knife“, „Rattlesnake“
    • Einfluss: Diese australische Band ist bekannt für ihre produktive Arbeit und ihren eklektischen Ansatz, der alles von Surf Rock bis Heavy Metal erforscht, alles untermauert von einem psychedelischen Flair.
  • Pond
    • Alben: „The Weather“ (2017)
    • Bekannte Songs: „Paint Me Silver“, „Sweep Me Off My Feet“
    • Einfluss: Pond, mit mehreren Mitgliedern der Touring-Gruppe von Tame Impala, experimentiert mit Glam Rock und Psychedelic Pop und bietet eine frischere Interpretation der Klassiker des Genres.
  • Unknown Mortal Orchestra
    • Alben: „Multi-Love“ (2015)
    • Bekannte Songs: „Multi-Love“, „Can’t Keep Checking My Phone“
    • Einfluss: UMOs Musik zeichnet sich durch eine einzigartige Mischung aus Psychedelic Rock und R&B mit Lo-Fi-Produktionstechniken aus, die eingängige, gefühlvolle und wirbelnde Klänge erzeugt.
  • Temples
    • Alben: „Sun Structures“ (2014)
    • Bekannte Songs: „Shelter Song“, „Keep in the Dark“
    • Einfluss: Die britische Band Temples hat die jangly Psychedelia der 60er Jahre mit einem modernen Twist wiederbelebt, gekennzeichnet durch ihre klare Produktion und melodische Sensibilität.
  • Thee Oh Sees
    • Alben: „A Weird Exits“ (2016)
    • Bekannte Songs: „The Axis“, „Gelatinous Cube“
    • Einfluss: Bekannt für ihre energiegeladenen Auftritte und produktive Arbeit, mischen Thee Oh Sees Psychedelic Rock mit Garage Punk und schaffen so intensive, energiegeladene Musik.
  • Foxygen
    • Alben: „We Are the 21st Century Ambassadors of Peace & Magic“ (2013)
    • Bekannte Songs: „San Francisco“, „Shuggie“
    • Einfluss: Foxygen mischt eine breite Palette von Vintage-Einflüssen in ihre Musik, von Folk-Rock bis Psychedelic Pop, und fängt den Geist der 60er Jahre mit einem zeitgenössischen Touch ein.
  • Melody’s Echo Chamber
    • Alben: „Melody’s Echo Chamber“ (2012)
    • Bekannte Songs: „I Follow You“, „Crystallized“
    • Einfluss: Die französische Musikerin Melody Prochet kreiert verträumte, wirbelnde Klanglandschaften, die Pop-Sensibilitäten mit psychedelischen Texturen verbinden und ihre unverwechselbare Stimme und aufwendige Produktion zeigen.
  • Mac DeMarco
    • Alben: „Salad Days“ (2014)
    • Bekannte Songs: „Chamber of Reflection“, „Salad Days“
    • Einfluss: DeMarcos entspannter Stil und schräger Pop haben sich in der Indie-Szene erheblich durchgesetzt, mit einem subtil psychedelischen Twist in seinem Gitarrenspiel und seiner Lo-Fi-Ästhetik.
  • Psychedelic Porn Crumpets
    • Alben: „High Visceral, Pt. 1“ (2016)
    • Bekannte Songs: „Cornflake“, „Found God in a Tomato“
    • Einfluss: Diese australische Band ist bekannt für ihren heavy, energiegeladenen Psychedelic Rock, der komplexe Arrangements mit explosiver Energie verbindet.
  • Goat
    • Alben: „World Music“ (2012)
    • Bekannte Songs: „Run to Your Mama“, „Goatman“
    • Einfluss: Aus Schweden stammend, ist Goat bekannt für ihre Fusion globaler Musiktraditionen mit einer robusten Psychedelic-Rock-Grundlage, die einen mystischen, hoch rhythmischen Sound erzeugt.
  • The Black Angels
    • Alben: „Phosphene Dream“ (2010)
    • Bekannte Songs: „Young Men Dead“, „Haunting at 1300 McKinley“
    • Einfluss: Mit ihren dröhnenden Gitarren und ihrem dunklen, hallenden Sound greifen The Black Angels stark auf die psychedelische Musik der 1960er Jahre zurück, injizieren aber gleichzeitig eine moderne Garage-Rock-Energie.
  • Dungen
    • Alben: „Ta det lugnt“ (2004)
    • Bekannte Songs: „Festival“, „Du e för fin för mig“
    • Einfluss: Die schwedische Band Dungen belebt den Geist des Psychedelic Rock mit üppigen, jazz-infundierten Kompositionen und akribischer Liebe zum Vintage-Sound wieder.
  • Khruangbin
    • Alben: „The Universe Smiles Upon You“ (2015)
    • Bekannte Songs: „White Gloves“, „Mr White“
    • Einfluss: Dieses in Texas ansässige Trio ist bekannt für seine verführerische Mischung aus Funk, Dub und Psychedelia, stark inspiriert von der Musik der 60er und 70er Jahre aus aller Welt.
  • Neon Indian
    • Alben: „Psychic Chasms“ (2009)
    • Bekannte Songs: „Polish Girl“, „Deadbeat Summer“
    • Einfluss: Neon Indian spielt eine entscheidende Rolle in der Chillwave-Bewegung, indem es elektronische Musik mit Psychedelic Pop auf eine Weise verbindet, die sowohl nostalgisch als auch frisch wirkt.
  • Allah-Las
    • Alben: „Allah-Las“ (2012)
    • Bekannte Songs: „Catamaran“, „Tell Me (What’s On Your Mind)“
    • Einfluss: Ihre Musik fängt die Essenz des Surf Rocks und Garage Rocks der 1960er Jahre mit einem psychedelischen Twist ein, geprägt von entspannten Melodien und jangly Gitarren.
  • Connan Mockasin
    • Alben: „Forever Dolphin Love“ (2011)
    • Bekannte Songs: „Forever Dolphin Love“, „I’m the Man, That Will Find You“
    • Einfluss: Mockasins Musik ist eine exzentrische Mischung aus Jazz, Lounge, Funk und Psychedelia, die surreale, traumähnliche Klanglandschaften schafft, die sich einer konventionellen Kategorisierung entziehen.
  • The Holydrug Couple
    • Alben: „Noctuary“ (2013)
    • Bekannte Songs: „It’s Dawning“, „Follow Your Way“
    • Einfluss: Dieses chilenische Duo verbindet verträumte Psychedelia mit Elementen von Space Rock und Ambient-Musik und schafft so üppige, immersive Klanglandschaften.
  • Wooden Shjips
    • Alben: „Back to Land“ (2013)
    • Bekannte Songs: „Back to Land“, „Ruins“
    • Einfluss: Bekannt für ihre minimalistischen, repetitiven Rockstrukturen, verwenden Wooden Shjips psychedelische Gitarreneffekte und Orgel-Drones, um ein hypnotisches, meditatives Hörerlebnis zu schaffen.

Referenzen

KONTAKT
Hast du Fragen zu diesem Blog?

Du findest deine Antwort wahrscheinlich in den häufig gestellten Fragen.

Hast du noch eine Frage? Bitte kontaktiere uns.

Zu unseren FAQKontaktiere uns

  • Heute versandt
    (Bestellung vor 14:00 Uhr)

  • Vielfältige
    Zahlungsarten

  • Diskrete
    Lieferung möglich

  • Weltweiter
    Versand

0
    Dein Warenkorb
    Your cart is emptyReturn to Shop