Kannst du mikrodosieren und Auto fahren?

Ja, theoretisch kannst du Auto fahren, während du eine Mikrodosierung eingenommen hast. Es ist nicht verboten, da die Dosierung im gesetzlich zulässigen Rahmen liegt.
Dennoch ist es wichtig, selbst verantwortungsbewusst zu handeln. Fahre lieber nicht, wenn du zum ersten Mal eine Mikrodosierung einnimmst. Fahre auch nicht, wenn du gefühlt etwas zu viel eingenommen hast oder dich mit deiner Einnahme nicht wohlfühlst.

Im Gegenteil, eine Mikrodosierung wird deinen Fokus und deine Wahrnehmung verbessern, sodass sie dem Fahren nicht schaden kann. In der Praxis bist du vielleicht sogar aufmerksamer und reagierst besser auf die Situation um dich herum.

Unser Rat ist, immer in einer sicheren Umgebung zu experimentieren, um herauszufinden, welche Mikrodosierung am besten zu dir passt. Wenn es sich zu stark anfühlt, hast du zu viel eingenommen. Es ist dann nicht ratsam, Auto zu fahren oder auf andere Weise am Straßenverkehr teilzunehmen.

Welche Wirkung hat Microdosing auf mein Gehirn oder meinen Körper?

Microdosing mit Psilocybin beeinflusst deinen Geisteszustand, deine Konzentration, Kreativität und zum Beispiel deine Problemlösungsfähigkeit. Dies liegt an der Stärkung der kognitiven Funktionen, dank des Einflusses auf die 5-HT2A-Rezeptoren im Gehirn. Dies sind Serotonin-Rezeptoren. Dies erhöht die Glutamat-Zellaktivität im frontalen Kortex, wodurch dein Gehirn schneller auf dein Gedächtnis zugreifen kann. Dadurch findest du schneller Lösungen für Situationen oder Herausforderungen, die du erlebst.

Darüber hinaus hat Psilocybin die Fähigkeit, die Kontrollsysteme der Kognition im Gehirn zurückzusetzen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Psilocybin das Default Mode Network (DMN) beeinflusst. Dieses System ist aktiv, wenn das Gehirn in Ruhe ist. Bei erhöhter Aktivität kannst du Introspektion, Tagträume und spontane Gedankenträume erleben. Zudem spielt das System eine Rolle bei Depressionen. Das DMN wird auch mit individuellen Unterschieden in Intelligenz und Effizienz in Verbindung gebracht.

Das Psilocybin kann dein DMN zurücksetzen, dich kreativer machen und dir mehr spirituelle Einsichten ermöglichen. Microdosing dämpft das DMN. Dadurch entfesselst du mehr Kreativität.

Wie sollte ich das Mikrodosing einnehmen?

Du kannst das Mikrodosing, das du von uns erhältst, ganz einfach einnehmen. Nimm zuerst die Mikrodosis aus der Verpackung und wiege die Menge ab, die du einnehmen möchtest. Du kannst sie im Ganzen schlucken. So werden die Inhaltsstoffe im Laufe des Tages nach und nach freigesetzt. Du kannst sie auch kauen – dabei werden zwar die meisten Stoffe freigesetzt, aber die Wirkung hält etwas kürzer an. Deshalb empfehlen wir, sie nicht zu kauen, um das beste Mikrodosing-Erlebnis zu haben.

Tipp: Bist du empfindlicher bei trockenen Aromen oder fühlt es sich einfach nicht gut an, sie zu kauen? Du kannst das Mikrodosing auch trinken. Mach dir einen Tee oder mische es in deinen Obst- oder Gemüse-Smoothie.

Tipp: Nimm das Mikrodosing nicht auf nüchternen Magen. Achte stattdessen darauf, vorher etwas gegessen zu haben – so wie du es auch bei Koffein und Alkohol machst.

Welche Vorteile hat Microdosing?

Microdosing bietet mehrere Vorteile. Manche Kund:innen nutzen es, um produktiver zu werden, andere arbeiten an ihren persönlichen Ängsten, und wieder andere können ihre Emotionen und ihren Gemütszustand besser steuern.

Bei GO Microdose legen wir den Fokus auf höhere Produktivität, Kreativität und mehr Energie als wichtigste Vorteile. Es hilft dir, besser zu performen. Durch Microdosing verbesserst du dein Mindset und bekommst mehr erledigt.

Viele unserer Kund:innen erleben folgende Vorteile:
• Mehr Produktivität
• Mehr Kreativität
• Mehr Energie
• Mehr Problemlösungskompetenz
• Klareres Denken
• Weniger Probleme mit Ängsten
• Besserer Schlaf
• Leichteres Entspannen
• Positive Stimmung

Wie viel sollte ich für meine erste Mikrodosierung nehmen?

Wenn du zum ersten Mal eine Mikrodosierung nimmst, ist es ratsam, vorsichtig zu beginnen. Unter anderem haben dein Gewicht, deine Größe, dein Alter und dein Zustand einen Einfluss darauf, wie dein Körper darauf reagieren wird. Das Psilocybin (die Trüffel, die wir für die Mikrodosierung verwenden) wirkt stärker, wenn du es auf nüchternen Magen einnimmst, genau wie Koffein und Alkohol. Iss also bitte zuerst etwas oder nimm eine kleinere Mikrodosierung, wenn du damit beginnen möchtest.

Du erhältst sechs GO Microdose Streifen. Sie enthalten jeweils 1 Gramm. Für manche Menschen ist 1 Gramm zu stark, um damit anzufangen. Deshalb empfehlen wir dir, beim ersten Mal mit 0,25 bis 0,5 Gramm zu beginnen. Das ist ein Viertel oder die Hälfte einer Dosis auf einem Streifen mit 6 Stück. So kannst du erleben, wie dein Körper darauf reagiert. Wenn du merkst, dass es dir nicht stark genug ist, kannst du mehr nehmen, sogar mehr als ein Gramm auf einmal.

Tipp: Hast du etwas zu viel nach deinem Geschmack genommen? Keine Sorge, es wird nichts passieren. Die (sehr) niedrigen Dosierungen sind nicht gefährlich, selbst wenn du etwas mehr nimmst, als dir lieb ist. Du wirst nur merken, dass deine Konzentration und Produktivität abnehmen (anstatt zuzunehmen).

Tipp: Zweifelst du, ob du zu viel genommen hast? Solange die Mikrodosierung dir hilft, produktiver zu sein und mehr Fokus zu haben, ist es nicht zu viel. Beginne mit einer niedrigen Dosis und versuche, sie etwas zu erhöhen. Du merkst dann selbst, wann du deinen Sweet Spot gefunden hast.

Kann man Microdosing und Sport kombinieren?

Ja, Microdosing kann dir sogar helfen, besser zu performen. Du erlebst einen Schub in deinen kognitiven Funktionen. Dadurch wirst du in manchen Sportarten besser abschneiden. Du bist dir deines eigenen Körpers bewusster. Das macht es einfacher, in einen Rhythmus zu kommen.

Spitzensportler, die Microdosing betreiben, erleben Vorteile wie verbesserte:
• Konzentration
• Koordination
• Balance
• Reflexe

Darüber hinaus steigern sich deine sportlichen Fähigkeiten und genauer gesagt deine Ermüdungsresistenz, wenn du Microdosing betreibst.
Einige Kunden erleben sogar, dass sie leichter in einen Flow-Zustand gelangen können. Das ist ein Zustand, in dem du zu schweben scheinst, in dem die Zeit langsamer vergeht und in dem alles natürlich zu laufen scheint. Andere nutzen ihr Microdosing nach dem Training. Sie erleben dann ein klares und entspanntes Gefühl.

Kann ich microdosieren, während ich Antibiotika nehme?

Nein, es ist nicht ratsam zu microdosieren, wenn du Antibiotika einnimmst. Dein Gehirn enthält viele Neuronen, die über Synapsen miteinander kommunizieren. Wenn du Medikamente und Microdosing kombinierst, kann diese Kombination durch Reize und Dämpfung aus dem Gleichgewicht geraten. Das hängt mit den aktiven Neurotransmittern zusammen. Außerdem kann dein Immunsystem auf die Einnahme von Microdosing reagieren. Das kann bedeuten, dass dir warm wird oder dass du dich krank oder schlapp fühlst.

Verschiedene Kombinationen müssen nicht unbedingt ein Hindernis sein. Sprich aber immer mit einer Ärztin oder einem Arzt, wenn du über Microdosing nachdenkst, während du Antibiotika oder andere Medikamente einnimmst. Außerdem ist es eine gute Idee, ausreichend Wasser zu trinken, wenn du microdosieren möchtest.

Wie fange ich mit Microdosing an?

Es ist sinnvoll, mit Microdosing vorsichtig zu beginnen. So gibst du deinem Körper die Möglichkeit, sich daran zu gewöhnen. Außerdem kannst du die Wirkung selbst erleben. Das hilft dir, deinen Sweet Spot zu finden – dort, wo du die meiste Produktivität, Kreativität und Energie spürst.

Halte deine Erfahrungen in einem Tagebuch oder in einer App fest, wenn du Microdosing nutzt. Schreibe zum Beispiel über deine Erkenntnisse, Erlebnisse und Gefühle. Notiere außerdem, wie produktiv du bist, welche Stimmung du hast und in welcher mentalen Verfassung du dich befindest. So hältst du für dich die Vor- und Nachteile fest. Das hilft dir letztlich, die ideale Microdosis zu finden, mit der du den größten Nutzen spürst.

Tipp: Achte darauf, gut ausgeruht zu sein, wenn du mit Microdosing startest. So erhältst du den neutralsten Test, um zu sehen, ob es für dich funktioniert.

Wie funktioniert der Anfängerkurs?

Die meisten unserer Kunden beginnen mit einem Anfängerkurs. Er ist deine Einführung ins Microdosing.
Dank unserer Erklärung im Schritt-für-Schritt-Plan kannst du ganz einfach starten. Du nimmst am ersten Tag eine Mikrodosis. An den beiden folgenden Tagen nimmst du keine Mikrodosis. Nimm die nächste Mikrodosis am 4. Tag und wiederhole diesen Rhythmus für 4 bis 8 Wochen.

Der Ablauf sieht dann so aus:
• Tag 1: Nimm eine Mikrodosis.
• Tag 2: Nimm keine Mikrodosis.
• Tag 3: Nimm keine Mikrodosis.
• Tag 4: Wiederhole den Ablauf, beginne also wieder bei Tag 1.

Mach dir während des Kurses Notizen und erlebe, wie es deine Produktivität, Kreativität und dein Energieniveau beeinflusst. Beschreibe die (subtilen) Unterschiede, die du von Tag zu Tag erlebst. Das wird dir später helfen, deine Routine mit Microdosing zu verbessern.
Hinweis: Es ist normal, dass du am Tag nach der (ersten) Mikrodosis leichte Effekte spürst. Am dritten Tag werden sie verschwunden sein.

Tipp: Halte deine Erfahrungen während der Tage in einem Tagebuch oder mit einer App fest. Das verschafft dir mehr Einblick in die Effekte und deren Veränderungen im Laufe der Zeit. Es wird dir später helfen, deinen Sweet Spot zu finden.

Macht Microdosing süchtig?

Nein, Microdosing macht nicht süchtig. Das bedeutet nicht, dass du nicht empfindlich auf die von uns verwendeten Psilocybin-Trüffel reagieren kannst. Zudem bestimmt deine psychische Gesundheit, ob du damit richtig umgehen kannst. Schließlich ist es wichtig, Microdosing auf eine kluge Weise anzuwenden.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die von uns verwendeten Trüffel keine psychische Abhängigkeit verursachen. Das bedeutet nicht, dass du nur erleben kannst, wie dein Körper auf Psilocybin reagiert. Es besteht immer das Risiko, dass du von der gesteigerten Produktivität, Kreativität und mehr Energie abhängig wirst.